Wir haben die komplette Versorgung übernommen: das Essen und die Getränke für die ganze Veranstaltung, ohne einen zweiten Anbieter auf dem Gelände.
Geplant haben wir diese Feier wie jedes andere Event: Peak, Ausgabepunkte, Nachschub, Crew pro Station — nur mit mehr Stationen. Die Abläufe werden dabei nicht komplexer, es werden einfach mehr Aufbauten. Vierstellige Gästezahlen sind für uns Alltag.
Ab 1.000 Gästen wird Essen vor allem eine Frage der Logistik. Was bei einer Abteilungsfeier von allein läuft, kippt hier innerhalb von Minuten.
Nach der Ansprache, zur Mittagspause, beim Programmwechsel: Der Andrang kommt nicht verteilt, sondern als Welle. Eine zentrale Ausgabe schafft das nicht — die Schlange wird länger als das Zeitfenster. Und wer lange ansteht, erinnert sich an die Schlange, nicht an das Essen.
Bei Betriebsversammlungen, großen Sommerfesten oder Jubiläen verteilen sich die Gäste über Hallen, Höfe und Wiesen. Steht das Essen nur an einer Stelle, wandert der halbe Platz dorthin — und der Rest des Geländes bleibt leer.
Was in dieser Menge vorgekocht und warmgehalten wird, ist irgendwann weder heiß noch knackig. Die Gäste am Ende der Schlange bekommen dann etwas anderes auf den Teller als die am Anfang — und merken es.
Nicht das Kochen ist das Problem, sondern der Moment, in dem mitten im Andrang die Ware knapp wird oder Leute ausfallen. Ohne Puffer bei Ware und Personal steht die Ausgabe — mitten im Peak.
Genau für diese Größenordnung ist unser System gebaut.
Wir verteilen die Ausgabe über euer Gelände. Eine einzelne Station schafft bis 600 Leckereien pro Stunde — mit mehr Tischen, Bikes und Geräten sind 1.000 pro Stunde möglich, ohne dass die Abläufe komplexer werden. Gekocht wird trotzdem vor den Augen der Gäste, Portion für Portion.

Bis zu 10 HappyBikes laufen gleichzeitig. Statt einer Reihe vor dem Zentralbuffet entstehen mehrere kurze, und jede Station arbeitet unabhängig weiter, auch wenn an einer gerade Andrang ist. Wo genau sie stehen, legen wir vorher anhand eures Geländeplans fest.
Sagt uns, wann es losgeht: nach der Ansprache, zur Mittagspause, zum Schichtwechsel. Für dieses Fenster planen wir mehr Crew pro Station und mehr Ware im Voraus, statt euch mehr Fläche zu kosten. Mehrere Stationen mit eigener Besetzung parallel zu fahren, ist bei dieser Größenordnung unser Normalfall — kein Ausnahmeaufbau.
Zwei Schuko-Steckdosen je Station, ab mehreren Stationen ist ein Starkstromanschluss von Vorteil — einen Wasseranschluss brauchen wir nicht. Bei Bedarf organisieren wir Kühlwägen oder Kühlcontainer direkt auf euer Gelände. So lässt sich das ganze Areal bespielen: Halle, Hof und Wiese gleichzeitig.
Zubereitet wird vor den Augen der Gäste, Portion für Portion, statt aus dem Warmhaltebehälter. Der Nachschub läuft an jeder Station mit. Bei der Jubiläumsfeier oben liefen Essen und Getränke für 10.000 Gäste über unsere Stationen.
Bei vierstelligen Gästezahlen funktionieren längst nicht alle Konzepte gleich gut. Diese hier sind auf Durchsatz gebaut: schnell fertig, einhändig essbar, ohne Besteck.

Der schnellste Durchsatz im Programm: Die Portion ist in Sekunden fertig. Genau richtig für das Fenster direkt nach der Ansprache, wenn alle gleichzeitig kommen.

Der Klassiker, den auch bei tausend Gästen fast jeder will. Auf der Plancha entstehen mehrere Patties gleichzeitig — mit zwei Stationen parallel bleibt die Wartezeit kurz.

Die Antwort auf tausend verschiedene Ernährungsweisen: Vegetarisch und vegan sind Standard, jeder stellt sich die Schale selbst zusammen. Sättigt, ohne dass danach jemand im Programm einschläft.

Für die zweite Welle am Nachmittag. In mundgerechte Stücke geschnitten, mit einer Hand essbar, ohne Besteck — und der Duft zieht die Leute von allein zur nächsten Station.

Wenn es draußen heiß ist und die Getränkeausgabe schon belegt: frisch gemixt, kalt, alkoholfrei. Eine zusätzliche Station, die Druck von der Bar nimmt.

Für den Abendteil. Live gemixt, mit und ohne Alkohol, an einer eigenen Station — damit sich diese Schlange nicht mit der Essensausgabe kreuzt.
Kombination ist ab 1.000 Gästen der Normalfall: zwei bis drei Konzepte an getrennten Stationen, verteilt über das Gelände. Das zweite Konzept kostet keine zusätzliche Event-Pauschale.




Ihr sagt uns Gästezahl, Anlass und Ort.
Individuell berechnet, meist noch am selben Tag. Mit einer Spanne statt einer festen Kopfzahl: Ihr müsst euch nicht früh festlegen.
Bestätigen, anpassen — oder ehrlich absagen.
Zwei Minuten — und ihr habt einen Preisrahmen für eure Veranstaltung, mit dem ihr intern arbeiten könnt. Den Anlass Großveranstaltung haben wir schon gesetzt, den Rest sagt ihr uns.
Ihr bekommt einen Preisrahmen.
Ab etwa 1.000 Gästen ändert sich die Logik: Dann planen wir nicht mehr eine Station, sondern einen Verbund aus mehreren Ausgabepunkten, damit niemand lange ansteht. Wie viele HappyBikes gleichzeitig laufen, richtet sich nach eurem Gelände und eurem Peak.
Eine einzelne Station schafft bis 600 Leckereien pro Stunde, mit mehr Tischen, Bikes und Geräten sind 1.000 pro Stunde möglich. Wie viel ihr davon braucht, hängt an eurem Peak — deshalb fragen wir im Formular danach: Kommen alle gleichzeitig oder verteilt über den Abend? Für ein enges Zeitfenster planen wir mehr Stationen und mehr Crew, für einen offenen Empfang weniger.
Ja, bei großen Veranstaltungen ist das der Regelfall. Die HappyBikes sind mobil und brauchen keinen Wasseranschluss, deshalb lassen sich Halle, Hof und Wiese gleichzeitig bespielen. Schickt uns euren Geländeplan mit der Anfrage — wir schlagen die Standorte vor und rechnen Wege und Nachschub mit ein.
Pro Station zwei Schuko-Steckdosen mit eigener Sicherung. Sobald mehrere Stationen zusammen laufen, ist ein Starkstromanschluss von Vorteil. Einen Wasseranschluss brauchen wir nicht. Sagt uns früh, was vor Ort verfügbar ist — danach richten wir die Aufteilung aus.
Wir kalkulieren Ware und Besetzung auf euren Peak, nicht auf den Durchschnitt, und planen Puffer ein. Unsere Crew durchläuft eigene TrainingDays, und weil wir dauernd im Einsatz sind, kommen immer wieder dieselben Gesichter. Am Eventtag habt ihr eine Ansprechperson vor Ort, die die Stationen koordiniert.
Ja. Vegetarische und vegane Varianten sind Standard, kein Sonderwunsch — bei den Bowls entscheidet jeder Gast selbst, was in die Schale kommt. Allergene und Unverträglichkeiten klären wir vor dem Event; sagt uns in der Anfrage, womit ihr rechnet.
Ja, und ab 1.000 Gästen empfehlen wir es: zwei bis drei Konzepte an getrennten Stationen, verteilt über das Gelände. Das verkürzt die Wege, verteilt den Andrang — und das zweite Konzept kostet keine zusätzliche Event-Pauschale.
Der Preis hängt an Gästezahl, Konzepten, Anzahl der Stationen und Dauer — deshalb gibt es hier keine Pauschale. Zwei Minuten Formular, dann kennt ihr euren Preisrahmen — werktags meist noch am selben Tag. Die Anfahrt kostet maximal 149 €, unabhängig davon, wo die Veranstaltung stattfindet. Wird es kurzfristig, ruft an unter 0175 / 38 96 936.
Zu jedem Konzept, das bei euch läuft, bekommt ihr vorab eine Allergen- und Zutatenübersicht als PDF — das Dokument, das ihr an Betriebsrat, Werksarzt oder Assistenz weitergeben könnt. An jeder Station liegt dieselbe Übersicht aus, und die Crew kann zu jeder Portion Auskunft geben. Vegetarisch und vegan sind bei uns kein Sonderwunsch: Bei den Bowls stellt jeder Gast selbst zusammen, Burger gibt es mit pflanzlichem Patty, der Waffelteig ist auf Wunsch vegan. Sagt uns in der Anfrage, womit ihr rechnet — Kreuzkontakt lässt sich bei Live-Cooking nur planen, wenn wir es vorher wissen, nicht am Eventtag.
Von uns bekommt ihr alles, was ihr dafür einreichen müsst: Gewerbe- und Versicherungsnachweise, Hygiene- und Personalunterlagen sowie eine Beschreibung des Aufbaus mit Maßen, Gewicht und Strombedarf.
Noch offene Fragen? Schickt uns eure Eckdaten — den Rest klären wir am Telefon.
Preisrahmen anfragenDiese Seite ist auf Veranstaltungen ab 1.000 Gästen zugeschnitten. Plant ihr etwas Kleineres oder etwas anderes, sagt es uns direkt in der Anfrage — wir stellen das Setup auf euren Anlass ein.