Ein Sommerfest ist kein Abendessen mit Sitzplan. Alle stehen, alle bewegen sich, und alle wollen im selben Moment etwas. Das sind die Stellen, an denen es kippt.
Die Geschäftsführung sagt den letzten Satz, und mehrere hundert Menschen stehen gleichzeitig auf. Gibt es einen Ausgabepunkt, verbringt die Hälfte eurer Gäste den Anfang des Fests in einer Reihe – statt in den Gesprächen, für die ihr das Fest gemacht habt.
Aufgebaut wird am Vormittag, gegessen am frühen Nachmittag. Was so lange steht, ist bis dahin lauwarm: Salate, Fleisch, Soßen. Eis überlebt den Weg vom Kühlwagen zur Wiese nicht, und Getränke, die in der Sonne stehen, trinkt niemand freiwillig.
Anlieferung kurz vor Beginn, Rollcontainer über den Rasen, Aggregat läuft an, während vorne geredet wird. Der Aufbau gehört vor eure Timeline, nicht hinein – und genau das geht bei zu knapper Planung als Erstes verloren.
Innenhof, Wiese hinter dem Gebäude, Dachterrasse, Mitarbeiterparkplatz: kein Wasseranschluss, Strom nur an einer Ecke, Zufahrt über einen schmalen Durchgang oder eine Treppe. Ein Foodtruck kommt da schlicht nicht hin.
Die guten Freitage im Juni und Juli sind früh weg. Fragt lieber ein paar Monate zu früh an als zwei Wochen zu spät.
Auf eurem Fest sind wir Gastgeber in eurem Namen. Geplant wird nicht nach Portionen, sondern auf den Moment, in dem alle gleichzeitig kommen.

In der Anfrage fragen wir, wann alle gleichzeitig kommen: nach der Ansprache, nach dem Fußballturnier, zum Sonnenuntergang. Danach richten wir Stationen und Crew aus. Reicht eine Station nicht, stellen wir die nächste daneben. So entstehen mehrere kurze Schlangen statt einer langen.
Wir kochen und mixen vor den Augen eurer Gäste. Nichts steht stundenlang in der Sonne. Wir arbeiten nach HACCP-Standards, lagern gekühlt und kontrollieren Temperaturen vor Ort – wenn die Sonne draufsteht, ist das kein Formalkram, sondern der Unterschied zwischen einem guten und einem sehr unangenehmen Montag. Und zeigt das Thermometer 40 Grad: Sonnenschutz für unsere Stationen und genug zu trinken für eure Gäste bringen wir mit.
Wir stimmen Anlieferung und Aufbau an eurem Programm ab und sind pünktlich einsatzbereit. Die HappyBikes sind schmal genug für Innentüren und Aufzüge – Small, Big oder ein Custom-Aufbau nach dem Platz, den ihr habt. Wasseranschluss braucht ihr keinen.
Statt einer großen Ausgabe stellen wir mehrere kleine Stationen dorthin, wo eure Gäste ohnehin stehen. Feiert ihr an mehreren Standorten, läuft das über eine Planung und eine feste Ansprechperson für die Planung, damit überall dasselbe ankommt.
Ein Sommerfest wird Wochen vorher geplant, das Wetter entscheidet sich am Morgen. Deshalb bauen wir die Ausgabe von vornherein so, dass Regen keine Absage auslöst, sondern nur eine andere Aufstellung.
Unsere Stationen brauchen keine Zeltküche und keinen Wasseranschluss — eine überdachte Fläche genügt: Pavillon, Vordach, Hallentor. Der Strom kommt aus zwei normalen Steckdosen.
Verlegt ihr das Fest nach drinnen, ziehen wir mit: Die Station ist 88 cm tief und passt durch die Innentür und in den Aufzug. Wir bauen dort wieder auf, wo eure Gäste dann stehen.
Wo die Stationen stehen, legen wir am Eventtag fest, nicht bei der Buchung. Vor Ort ist eine feste Ansprechperson, die diese Entscheidung mit euch trifft und sofort umsetzt.
Die Abläufe an jeder Station sind auf maximale Effizienz gebaut, damit der Crew Zeit fürs Gespräch mit euren Gästen bleibt. Wählt die Größe, wir bringen alles mit.



Herzhaft, süß, Getränke – frei kombinierbar. Für ein Sommerfest greifen wir zu diesen, verteilt auf mehrere Stationen.

Niemand bestellt hier von einer Karte: Die Crew nimmt jeden Gast mit zu seinem perfekten Burger. Dry Aged Beef, nur leicht gesmasht, dazu Röstzwiebeln, Guacamole oder Chili-Cheese-Soße. Gebaut wird erst, wenn der Gast davorsteht. Nichts liegt vor, nichts weicht durch.

Die leichte Alternative, wenn niemand nach dem Essen im Schatten einschlafen soll. Asia- und Poke-Bowls, die die Crew mit jedem Gast zusammenstellt, komplett vegan oder vegetarisch möglich.

Der eine Programmpunkt, für den auf einem Sommerfest jeder aufsteht. Saisonale Sorten und Sorbets aus der Manufaktur, ausgegeben in der Nachmittagshitze statt aus der Truhe im Zelt.

Frisch gemixt, alkoholfrei, nachmittags. Gut für alle, die noch fahren, arbeiten oder einfach nichts Warmes mehr wollen – und für Sommerfeste mit Familien und Kindern auf dem Gelände.

Live gemixt, mit und ohne Alkohol, in der gleichen Optik serviert. Verschiebt den Abend vom Buffet zur Bar – der Punkt, an dem ein Sommerfest vom Pflichttermin zum Feierabend wird.

Getränke sind draußen der eigentliche Engpass. Flaschenbier oder frisch gezapft, dazu Wein, Sekt und Softdrinks – ausgegeben an eigenen Punkten, damit sich die Getränkeschlange nicht mit der Essensschlange kreuzt.
Nicht dabei, was ihr sucht? Sprecht uns an – von Currywurst über Waffeln und Crêpes bis Kaffee lässt sich fast alles kombinieren.




Ihr sagt uns Gästezahl, Anlass und Ort.
Individuell berechnet, meist noch am selben Tag. Mit einer Spanne statt einer festen Kopfzahl: Ihr müsst euch nicht früh festlegen.
Bestätigen, anpassen — oder ehrlich absagen.
Zwei Minuten — und ihr habt einen Preisrahmen für euer Sommerfest, mit dem ihr intern arbeiten könnt. Den Anlass Sommerfest haben wir schon gesetzt, den Rest sagt ihr uns.
Ihr bekommt einen Preisrahmen.
Deutlich früher, als die meisten denken. Die Freitage und Donnerstage im Hochsommer sind zuerst vergeben, und wer den Wunschtermin will, sichert ihn lange vor der Saison. Zwei Minuten Formular, dann kennt ihr euren Preisrahmen – die Terminreservierung läuft darüber.
Die HappyBikes sind indoor wie outdoor einsetzbar, deshalb ist der Wechsel unter ein Zelt, in die Halle oder ins Foyer für uns kein Umbau, sondern ein Ortswechsel. Im Transportmaß passen sie durch Innentüren und in den Aufzug. Wir legen euren Plan B vorher gemeinsam fest, damit am Tag selbst niemand improvisieren muss.
Wir arbeiten nach HACCP-Standards: gekühlte Lagerung, Temperaturkontrollen vor Ort, geschultes Team. Der wichtigste Faktor ist aber die Zubereitung selbst – wir kochen und mixen live pro Bestellung, statt fertige Speisen über Stunden warm oder kalt zu halten. Was gar nicht erst stundenlang steht, kann auch nicht kippen.
Ja. Einen Wasseranschluss brauchen wir vor Ort nicht, wir füllen unsere Kanister einmal auf – das geht auch drinnen im Gebäude. Strom läuft über normale Schuko-Steckdosen mit eigener Sicherung; bei mehreren Stationen ist ein Starkstromanschluss von Vorteil. Sagt uns vorher, wo die nächste Steckdose sitzt, dann planen wir die Kabelwege so, dass sie niemandem im Weg liegen.
Indem wir genau diesen Moment zur Planungsgrundlage machen. Wir fragen im Formular nach dem Peak und richten Stationen und Crew danach aus – nicht nach der reinen Gästezahl. Statt einer zentralen Ausgabe verteilen wir mehrere HappyBikes über euer Gelände; reicht eine Station nicht, stellen wir die nächste daneben. Kommen wirklich alle in einem sehr engen Zeitfenster, bringen wir ein größeres Team mit.
Sommerfeste mit ein paar hundert Gästen sind unser Alltag, Werksfeste mit deutlich mehr Publikum ebenso. Wir sind von Berlin, München, Stuttgart, Frankfurt, NRW, Hamburg und Leipzig aus unterwegs und kommen überall hin, wo euer Gelände liegt. Die Anfahrt kostet höchstens 149 €; was darüber liegt, fahren wir auf unsere Kosten. Geht es euch um ein einzelnes Produkt statt um ein geplantes Fest, sind unsere eigenen Marken WaffleLovers und Burgerfreude genau dafür gemacht. Anfragen könnt ihr beides hier.
Ja, fast alle Konzepte haben vegane und vegetarische Varianten: Bowls komplett vegan, Burger mit pflanzlichen Patties, veganer Waffelteig, alle Mocktails vegan. Gebt bei der Anfrage an, wie viele Gäste das brauchen, dann planen wir die Mengen entsprechend – bei Sommerfesten ist dieser Anteil erfahrungsgemäß höher als bei Abendveranstaltungen.
Ja, und das ist der Regelfall bei uns. Ihr bekommt eine feste Ansprechperson für die Planung, und wir stimmen Auswahl, Ablauf und Optik über alle Termine hinweg ab, damit an jedem Standort dasselbe ankommt. Mehrtägige und mehrörtliche Reihen sind für uns Alltag.
Unsere Stationen und alles, was dazugehört, nehmen wir vollständig wieder mit — Geräte, Kanister, Ware, Verpackung aus unserer Ausgabe. Was bei euren Gästen anfällt, geht in eure Behälter vor Ort; das ist der Normalfall und steht so auch in unseren AGB. Wenn ihr das nicht wollt, sagt es in der Anfrage: Dann nehmen wir den Müll gegen eine kleine Pauschale mit. Die Fläche unter der Station übergeben wir besenrein.
Zu jedem Konzept, das bei euch läuft, bekommt ihr vorab eine Allergen- und Zutatenübersicht als PDF — das Dokument, das ihr an Betriebsrat, Werksarzt oder Assistenz weitergeben könnt. An jeder Station liegt dieselbe Übersicht aus, und die Crew kann zu jeder Portion Auskunft geben. Vegetarisch und vegan sind bei uns kein Sonderwunsch: Bei den Bowls stellt jeder Gast selbst zusammen, Burger gibt es mit pflanzlichem Patty, der Waffelteig ist auf Wunsch vegan. Sagt uns in der Anfrage, womit ihr rechnet — Kreuzkontakt lässt sich bei Live-Cooking nur planen, wenn wir es vorher wissen, nicht am Eventtag.
Noch offene Fragen? Schickt uns eure Eckdaten – den Rest klären wir am Telefon.
Preisrahmen anfragenIhr seid wegen des Sommers hier, plant aber etwas anderes? Wir kochen das ganze Jahr live vor Ort – hier geht es zum passenden Anlass.